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Lyrics

Mach dich wahr Was geht ab?! Spring Immer und ewig Regen Alles cool Schizophren Schweigst Atem Chaos Paralysiert Offenes Ohr Rette mich Such deine Nähe


Mach dich wahr
(Lyrics Nancy Salchow)


Volksverdummung, Hirnverstummung, Dauerfummeln in 16:9
Riesensummen für das Tummeln in krummen Quoten - los, schalt ein
Schlagstock suchen, Welt verfluchen, sich betucht in Selbstsucht suhlen
das größte Stück vom faulen Kuchen, um den Opferstatus buhlen
was verschwindet, neu erfinden, Zeit zu schinden, bis man fällt
Bären binden, denn unter Blinden ist der Einäugige Held

was verschwindet neu erfinden Zeit zu schinden bis man fällt
Bären binden unter Blinden ist der Einäugige Held

leiser wird’s nicht Augen auf
leiser wird’s nicht los steh auf

wach auf Leben wir sind da
wach auf Leben mach dich wahr
wach auf Leben es wird Zeit
das du dir selber Kontra zeigst

Schönheitshungern mager lungern vor den Trümmern der Figur
alt wird jung und jung wird jünger Botoxspritze geht auf Tour
grüner Daumen ohne Raum der für den Daumen Schaum erschlägt
wortlos staunen wenn das Säumen dir bei Nacht den Ast zersägt

was verschwindet neu erfinden Zeit zu schinden bis man fällt
Bären binden unter Blinden ist der Einäugige Held

leiser wird’s nicht Augen auf
leiser wird’s nicht los steh auf

wach auf Leben wir sind da
wach auf Leben mach dich wahr
wach auf Leben es wird Zeit
das du dir selber Kontra zeigst

Volksverdummung Hirnverstummung Schlagstock suchen in Selbstsucht suhlen
Schönheitshungern mager lungern vor den Trümmern der Figur
Botoxspritze grüner Daumen der bei Nacht den Ast zersägt

Was geht?!
(Lyrics T. Noack | S. Vitt)


Siehst du den Schatten wie er an der Wand zerbricht
Hörst du das Gras wie es leise zu dir spricht
Was liebst du mehr, als dich selbst
Halt dich fest, das du nicht fällst

Hörst du die Schritte, die an dir vorrüber ziehen
kannst du überhaupt was anderes als dich sehn

Was was was geht ab
was geht was geht ab
was was was geht ab
in deinem Kopf

du liebst es dir selbst beim sprechen zuzuhörn
dir fällt es leicht die anderer zu ignoriern
was für dich zählt bist nur du allein
wessen Meinung könnte wichtiger sein

Hörst du die Schritte, die an dir vorrüber ziehen
kannst du überhaupt was anderes als dich sehn

Was was was geht ab
was geht was geht ab
was was was geht ab
in deinem Kopf

Spring
(Lyrics T. Noack)


Wir leben in ner Zeit die uns sehr viel abverlangt
keine langen Reden niemand mehr der sich bedankt
wir eilen durch die Tage es gibt so viel zu tun
keine Zeit um sich mal richtig auszuruhen

Man hetzt sich durch die Nächte nie zu wissen was es bringt
was wäre wohl wenn jeder über seinen Schatten springt

Spring - über deinen Schatten
Spring - über dich hinaus
Spring - hoch zu den Sternen
Spring - ganz hoch hinaus

Wir halten viel zu lange an Kleinigkeiten fest
und hassen uns doch gegenseitig fast so wie die Pest
niemand muss es wissen woran man gerade denkt
ob man seine Sorgen hoch in eine Ecke hängt

Was ist wenn jedes Boot in dem du sitzt mit dir versinkt
was soll denn schon passieren wenn man früh genug abspringt

Spring - über deinen Schatten
Spring - über dich hinaus
Spring - hoch zu den Sternen
Spring - ganz hoch hinaus

Immer und ewig
(Lyrics T. Noack)


Du bist unergründlich wie der Ozean
mit jedem Atemzug ruf ich deinen Namen
du bist die Erlösung reiner als die Reinheit selbst
öffnest Pforten für ne neue Welt

An allen dunklen Tagen
schenkst du wieder neues Licht
ich halte dir die Treue
für immer für immer

für immer und ewig will ich nicht ruhen
um dich zu begreifen würd ich alles tun
auf immer und ewig bleib ich dir treu
kein Tag soll vergehen an dem ich das bereue

du bist meine Zuflucht die Kraft die mich umgibt
dein Bewusstsein ist die Quelle allen Trosts
du bist die Erkenntnis bist die Wahrheit und das Licht
nur in deiner Welt fühl ich mich zuhaus

An allen dunklen Tagen
schenkst du wieder neues Licht
ich halte dir die Treue
für immer für immer

für immer und ewig will ich nicht ruhen
um dich zu begreifen würd ich alles tun
auf immer und ewig bleib ich dir treu
kein Tag soll vergehen an dem ich das bereue

Regen
(Lyrics S. Vitt)


Ganz alleine steht sie in der Menge wünscht sich so dabei zu sein
kein Platz für sie mitten im Gedränge scheint sie unsichtbar zu sein
qas sie auch tut was immer sie versucht nichts durchdringt die Einsamkeit

Wer sie ist und was sie ist und wie sie ist
ihr Selbstvertrauen hat sie schon lang verloren

als der Regen ihre Haut berührt spürt sie dass sie existiert
die Fesseln lösen sich verbirg deine Tränen nicht
niemand sieht sie – wenn der Regen sie teilt

Müdigkeit betäubt ihr denken schlafen fällt schon lange schwer
sie hat versucht sich abzulenken doch das gelingt schon lang nicht mehr
nach außen ruhig innen tobt der Krieg gibt sie auf hat die Angst gesiegt

Wer sie ist und was sie ist und wie sie ist
ihr Selbstvertrauen hat sie schon lang verloren

als der Regen ihre Haut berührt spürt sie dass sie existiert
die Fesseln lösen sich verbirg deine Tränen nicht
niemand sieht sie – wenn der Regen sie teilt
Ich war schon so oft ganz tief unten
hab jeden Abgrund schon gesehen
ich hab mich eingesperrt und ausgeheult
wochenlang der Welt den Rücken zugekehrt

Alles cool
(Lyrics T. Noack)


Ich war schon so oft ganz tief unten
hab jeden Abrund schon gesehen
ich hab mich eingesperrt und ausgeheult
wochenlang der Welt den Rücken zugekehrt

Denn manchmal ist das Leben ganz und gar nicht nett
wie die Dinge hier so laufen ist nicht immer so perfekt

Irgendwann kommt alles anders irgendwas läuft immer schief
es gibt so viel beschissene Dinge mit denen ich mich quäl
doch irgendwann ist alles wieder cool

Ich war schon so oft ganz weit oben
hab geile Zeiten schon durchlebt
ich bin schon so oft ganz hoch geflogen
und wieder weit zurück gefallen

Denn manchmal ist das Leben ganz und gar nicht nett
wie die Dinge hier so laufen ist nicht immer so perfekt

Irgendwann kommt alles anders irgendwas läuft immer schief
es gibt so viel beschissene Dinge mit denen ich mich quäl
doch irgendwann ist alles wieder cool

Bin schon so oft halb verreckt
hab mich selber wieder eingecheckt
mich von jedem Fluch befreit
mir die Grenzen selber aufgezeigt
wie oft lag ich schon im Dreck
hab meine Ziele hochgesteckt
doch jedes trübe Wasser
wird irgendwann mal klar

Schizo
(Lyrics S. Vitt)


Sie sind immer bei mir bin
niemals wirklich alleine
Stunde um Stunde und Tag für Tag
reden sie immer nur auf mich ein

Irren mich wirren mich
rühren mich zu Taten die ich gar nicht tun will

Stell diese Stimmen ab Stimmen ab
Bitte nur diese Nach eine Nacht
Schlag mit dem Kopf vor die Wand
Doch es hört nicht auf

Scheue mich vor den Menschen
Kann mich nicht mehr beherrschen
Jeder Versuch mich zu integrieren
Scheitert weil ich die Gewalt verlier

Sie lähmen mich quälen mich
Reden mir ein das mein Leben nichts Wert ist

Stell diese Stimmen ab Stimmen ab
Bitte nur diese Nach eine Nacht
Schlag mit dem Kopf vor die Wand
Doch es hört nicht auf

Schweigst
(Lyrics T. Noack)


Irgendwie ist es als wenn ich schrei
doch ich hör keine Laute und geb mich frei
ich knie vor dir nieder und lass mich fallen
brauchst keine Worte lässt mich so in dich rein

Ich habe dein Schweigen verstanden
ich bin in dir ich bin in dir gelandet

Ich grab deine Worte in mich ein
und lass deine Stimme in mich rein
ich spreche zu dir in meinem Geist
ich höre dir zu auch wenn du schweigst

Wenn du schweigst

Irgendwie ist es als lös ich mich auf
ich liege vor dir du ziehst mich zu dir rauf
seh die Glut in deinen Augen wenn ich dir sag
was mich beschäftigt was mich innerlich plagt

Ich hab meine Angst vor der Nacht verlorn
durch dich bin ich wie neu geboren

Ich grab deine Worte in mich ein
und lass deine Stimme in mich rein
ich spreche zu dir in meinem Geist
ich höre dir zu auch wenn du schweigst

Atem
(Lyrics S. Vitt)


Wieder stell ich mir die Frage lebe ich denn wirklich noch
jeder Atemzug lässt meinen Brustkorb in die Höhe ziehen
warum funktionier ich nicht warum bleibt mir nur die Flucht

Atme ich noch? Sag mir atme ich noch

Der Zeiger dreht sich Moment vergeht
die Stunden schwinden doch ich atme
ich atme immer noch

So schön dieser Tag auch anfing wird ein böses Ende nehmen
die Destruktion hält mich gefangen raubt mir jeden Sonnenstrahl
warum spüre ich nichts mehr warum bleibt mir nur die Flucht

Atme ich noch? Sag mir atme ich noch

Der Zeiger dreht sich Moment vergeht
die Stunden schwinden doch ich atme
ich atme immer noch

Ich atme ein ich atme aus – der Zeiger dreht sich
ich atme ein ich atme aus – der Zeiger dreht sich
und ich atme immer noch

Chaos
(Lyrics T. Noack | S. Vitt)


Innenstädte Kriegsschauplätze Marken duellieren sich
Blinken leise schreien leuchtend von der Wand in deinen Kopf
Bunte Schilder schleichen sich und wenden sich ins rechte Licht
Selbstkontrolle außer Sicht ist hinderlich behindert dich

Täglich neue Überflutung
Schritt für Schritt wohin du gehst
Hört nicht auf es wird nur schlimmer
Scheiß egal wie du dich drehst

Aber alles in allem ergibt das einen Sinn
Die Augen schließen hilft um zu entfliehen

Es ist das Chaos meiner Sinne dass mich jede Nacht heimsucht
bin auf der Suche nach der Stille plötzlich wieder aufgewacht
alles färbt sich schwarz egal wohin ich mich auch dreh
hilf mir zu verstehen

Läufst du langsam durch die Straße schleicht es sich in deinen Kopf
von der Nase eingefangen regt es deinen Magen an

Täglich neue Überflutung
Schritt für Schritt wohin du gehst
Hört nicht auf es wird nur schlimmer
Scheiß egal wie du dich drehst

Aber alles in allem ergibt das einen Sinn
Die Augen schließen hilft um zu entfliehen

Es ist das Chaos meiner Sinne dass mich jede Nacht heimsucht
bin auf der Suche nach der Stille plötzlich wieder aufgewacht
alles färbt sich schwarz egal wohin ich mich auch dreh
hilf mir zu verstehen

Paralysiert
(Lyrics T. Noack)


Ich laufe barfuss durch den eisig kalten Wind
Und bin allein gelassen wie ein kleines Kind
Ich spür das Chaos unter meiner Schädeldecke
Und sehe die Geister die ich täglich in mir wecke

Ich kann nicht klagen kann nicht sagen es sei schlecht
Doch komm ich ohne dich nur halb so gut zurecht

Paralysiert
Wenn sich nichts bewegt und sich alles dreht
Dann bin ich
Hypnotisiert
Denn nichts bewegt sich und alles dreht sich
In mir

Ich will nichts ändern lasse alles so geschehen
Und fange an mich immer nur im Kreis zu drehn
Ich merke langsam wie die Kälte mich zerfrisst
Wenn du nicht ab und zu mal bei mir bist

Ich kann nicht klagen kann nicht sagen es sei schlecht
Doch komm ich ohne dich nur halb so gut zurecht

Paralysiert
Wenn sich nichts bewegt und sich alles dreht
Dann bin ich
Hypnotisiert
Denn nichts bewegt sich und alles dreht sich
In mir

Offenes Ohr
(Lyrics T. Noack | S. Vitt)


Du treibst im stillen Wasser
wie ein mutterloses Schiff
und suchst nach einem Ufer
aber finden wirst du es nicht
du weist nicht mal wie lange
es schon dunkel um dich ist
es wird wohl niemals wieder
niemals wieder Licht

Wie gern würd ich meine Augen schließen
Wenn durch deine Worte meine Gedanken fließen
Wenn das offene Ohr zum Schlachtfeld mutiert
auf dem dein verbal gekotztes mit meinem Hirn kolidiert

Du sprichst von hohen Dingen
bist zu schwach sie zu verstehn
du prahlst mit großen Worten
die dein schwacher Geist erbricht
du glaubst dich immer klüger
je weniger du weist
die Wahrheit ist ein Irrtum
in dem du dich verläufst

Wie gern würd ich meine Augen schließen
Wenn durch deine Worte meine Gedanken fließen
Wenn das offene Ohr zum Schlachtfeld mutiert
auf dem dein verbal gekotztes mit meinem Hirn kolidiert

Rette mich
(Lyrics S. Vitt)


Hin und wieder stellst du fest
das sich nicht mehr ändern lässt
was dir das Leben so erschwert
Hausmutters Tricks sind altbewährt
doch sie helfen dir nicht
nein sie helfen dir nicht

und das Wasser steigt steht schon bis zur Brust
aber du vergisst dass du schwimmen musst
du schaust mich an - ich helf dir nicht
du flehst mich an - komm rette mich
das sichere Ufer weit entfernt
du schaust mich an

Suchst nach Hilfe fragst um Rat
doch die Antwort wird vertagt
weil dir doch keiner helfen kann
das Atosil es lindert den Schmerz
doch es wirkt nicht mehr
nein es wirkt jetzt nicht mehr

und das Wasser steigt steht schon bis zur Brust
aber du vergisst dass du schwimmen musst
du schaust mich an - ich helf dir nicht
du flehst mich an - komm rette mich
das sichere Ufer weit entfernt
du schaust mich an

Such deine Nähe
(Lyrics S. Vitt)


Wie oft hast du gelogen ohne ein Wort zu verlieren
du hast mich betrogen ohne ein Mal fremd zu gehn
fremd ist dir die Liebe für dich gehts nur um Macht
wehe dem der sie dir nimmt dem droht der letzte Akt

Dein kalter Blick der mich fixiert
der feste Griff der mich verführt

Ich brauche dich um mir weh zu tun
ich hasse dich weil du mich verletzt
versuche dir aus dem Weg zu gehen
such deine Nähe um mich schlecht zu fühln

Ich meide die Berührung denn in mir weckt sie nur Angst
du scheinst es zu genießen du berührst mich wenn du kannst
für dich ist es ein Spielchen du spielst mit meiner Angst
du quälst mich sagst ich liebe dich und wünscht mir gute Nacht

Dein kalter Blick der mich fixiert
der feste Griff der mich verführt

Ich brauche dich um mir weh zu tun
ich hasse dich weil du mich verletzt
versuche dir aus dem Weg zu gehen
such deine Nähe um mich schlecht zu fühln

WAS - was willst du
HASS - was fühlst du
WAS - willst du noch hast mich doch schon längst zerstört




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