

Mach dich wahr Was geht ab?! Spring Immer und ewig Regen Alles cool Schizophren Schweigst Atem Chaos Paralysiert Offenes Ohr Rette mich Such deine Nähe

Volksverdummung, Hirnverstummung, Dauerfummeln in 16:9
Riesensummen für das Tummeln in krummen Quoten - los, schalt ein
Schlagstock suchen, Welt verfluchen, sich betucht in Selbstsucht suhlen
das größte Stück vom faulen Kuchen, um den Opferstatus buhlen
was verschwindet, neu erfinden, Zeit zu schinden, bis man fällt
Bären binden, denn unter Blinden ist der Einäugige Held
was verschwindet neu erfinden Zeit zu schinden bis man fällt
Bären binden unter Blinden ist der Einäugige Held
leiser wird’s nicht Augen auf
leiser wird’s nicht los steh auf
wach auf Leben wir sind da
wach auf Leben mach dich wahr
wach auf Leben es wird Zeit
das du dir selber Kontra zeigst
Schönheitshungern mager lungern vor den Trümmern der Figur
alt wird jung und jung wird jünger Botoxspritze geht auf Tour
grüner Daumen ohne Raum der für den Daumen Schaum erschlägt
wortlos staunen wenn das Säumen dir bei Nacht den Ast zersägt
was verschwindet neu erfinden Zeit zu schinden bis man fällt
Bären binden unter Blinden ist der Einäugige Held
leiser wird’s nicht Augen auf
leiser wird’s nicht los steh auf
wach auf Leben wir sind da
wach auf Leben mach dich wahr
wach auf Leben es wird Zeit
das du dir selber Kontra zeigst
Volksverdummung Hirnverstummung Schlagstock suchen in Selbstsucht suhlen
Schönheitshungern mager lungern vor den Trümmern der Figur
Botoxspritze grüner Daumen der bei Nacht den Ast zersägt
Siehst du den Schatten wie er an der Wand zerbricht
Hörst du das Gras wie es leise zu dir spricht
Was liebst du mehr, als dich selbst
Halt dich fest, das du nicht fällst
Hörst du die Schritte, die an dir vorrüber ziehen
kannst du überhaupt was anderes als dich sehn
Was was was geht ab
was geht was geht ab
was was was geht ab
in deinem Kopf
du liebst es dir selbst beim sprechen zuzuhörn
dir fällt es leicht die anderer zu ignoriern
was für dich zählt bist nur du allein
wessen Meinung könnte wichtiger sein
Hörst du die Schritte, die an dir vorrüber ziehen
kannst du überhaupt was anderes als dich sehn
Was was was geht ab
was geht was geht ab
was was was geht ab
in deinem Kopf
Wir leben in ner Zeit die uns sehr viel abverlangt
keine langen Reden niemand mehr der sich bedankt
wir eilen durch die Tage es gibt so viel zu tun
keine Zeit um sich mal richtig auszuruhen
Man hetzt sich durch die Nächte nie zu wissen was es bringt
was wäre wohl wenn jeder über seinen Schatten springt
Spring - über deinen Schatten
Spring - über dich hinaus
Spring - hoch zu den Sternen
Spring - ganz hoch hinaus
Wir halten viel zu lange an Kleinigkeiten fest
und hassen uns doch gegenseitig fast so wie die Pest
niemand muss es wissen woran man gerade denkt
ob man seine Sorgen hoch in eine Ecke hängt
Was ist wenn jedes Boot in dem du sitzt mit dir versinkt
was soll denn schon passieren wenn man früh genug abspringt
Spring - über deinen Schatten
Spring - über dich hinaus
Spring - hoch zu den Sternen
Spring - ganz hoch hinaus
Du bist unergründlich wie der Ozean
mit jedem Atemzug ruf ich deinen Namen
du bist die Erlösung reiner als die Reinheit selbst
öffnest Pforten für ne neue Welt
An allen dunklen Tagen
schenkst du wieder neues Licht
ich halte dir die Treue
für immer für immer
für immer und ewig will ich nicht ruhen
um dich zu begreifen würd ich alles tun
auf immer und ewig bleib ich dir treu
kein Tag soll vergehen an dem ich das bereue
du bist meine Zuflucht die Kraft die mich umgibt
dein Bewusstsein ist die Quelle allen Trosts
du bist die Erkenntnis bist die Wahrheit und das Licht
nur in deiner Welt fühl ich mich zuhaus
An allen dunklen Tagen
schenkst du wieder neues Licht
ich halte dir die Treue
für immer für immer
für immer und ewig will ich nicht ruhen
um dich zu begreifen würd ich alles tun
auf immer und ewig bleib ich dir treu
kein Tag soll vergehen an dem ich das bereue
Ganz alleine steht sie in der Menge wünscht sich so dabei zu sein
kein Platz für sie mitten im Gedränge scheint sie unsichtbar zu sein
qas sie auch tut was immer sie versucht nichts durchdringt die Einsamkeit
Wer sie ist und was sie ist und wie sie ist
ihr Selbstvertrauen hat sie schon lang verloren
als der Regen ihre Haut berührt spürt sie dass sie existiert
die Fesseln lösen sich verbirg deine Tränen nicht
niemand sieht sie – wenn der Regen sie teilt
Müdigkeit betäubt ihr denken schlafen fällt schon lange schwer
sie hat versucht sich abzulenken doch das gelingt schon lang nicht mehr
nach außen ruhig innen tobt der Krieg gibt sie auf hat die Angst gesiegt
Wer sie ist und was sie ist und wie sie ist
ihr Selbstvertrauen hat sie schon lang verloren
als der Regen ihre Haut berührt spürt sie dass sie existiert
die Fesseln lösen sich verbirg deine Tränen nicht
niemand sieht sie – wenn der Regen sie teilt
Ich war schon so oft ganz tief unten
hab jeden Abgrund schon gesehen
ich hab mich eingesperrt und ausgeheult
wochenlang der Welt den Rücken zugekehrt
Ich war schon so oft ganz tief unten
hab jeden Abrund schon gesehen
ich hab mich eingesperrt und ausgeheult
wochenlang der Welt den Rücken zugekehrt
Denn manchmal ist das Leben ganz und gar nicht nett
wie die Dinge hier so laufen ist nicht immer so perfekt
Irgendwann kommt alles anders irgendwas läuft immer schief
es gibt so viel beschissene Dinge mit denen ich mich quäl
doch irgendwann ist alles wieder cool
Ich war schon so oft ganz weit oben
hab geile Zeiten schon durchlebt
ich bin schon so oft ganz hoch geflogen
und wieder weit zurück gefallen
Denn manchmal ist das Leben ganz und gar nicht nett
wie die Dinge hier so laufen ist nicht immer so perfekt
Irgendwann kommt alles anders irgendwas läuft immer schief
es gibt so viel beschissene Dinge mit denen ich mich quäl
doch irgendwann ist alles wieder cool
Bin schon so oft halb verreckt
hab mich selber wieder eingecheckt
mich von jedem Fluch befreit
mir die Grenzen selber aufgezeigt
wie oft lag ich schon im Dreck
hab meine Ziele hochgesteckt
doch jedes trübe Wasser
wird irgendwann mal klar
Sie sind immer bei mir bin
niemals wirklich alleine
Stunde um Stunde und Tag für Tag
reden sie immer nur auf mich ein
Irren mich wirren mich
rühren mich zu Taten die ich gar nicht tun will
Stell diese Stimmen ab Stimmen ab
Bitte nur diese Nach eine Nacht
Schlag mit dem Kopf vor die Wand
Doch es hört nicht auf
Scheue mich vor den Menschen
Kann mich nicht mehr beherrschen
Jeder Versuch mich zu integrieren
Scheitert weil ich die Gewalt verlier
Sie lähmen mich quälen mich
Reden mir ein das mein Leben nichts Wert ist
Stell diese Stimmen ab Stimmen ab
Bitte nur diese Nach eine Nacht
Schlag mit dem Kopf vor die Wand
Doch es hört nicht auf
Irgendwie ist es als wenn ich schrei
doch ich hör keine Laute und geb mich frei
ich knie vor dir nieder und lass mich fallen
brauchst keine Worte lässt mich so in dich rein
Ich habe dein Schweigen verstanden
ich bin in dir ich bin in dir gelandet
Ich grab deine Worte in mich ein
und lass deine Stimme in mich rein
ich spreche zu dir in meinem Geist
ich höre dir zu auch wenn du schweigst
Wenn du schweigst
Irgendwie ist es als lös ich mich auf
ich liege vor dir du ziehst mich zu dir rauf
seh die Glut in deinen Augen wenn ich dir sag
was mich beschäftigt was mich innerlich plagt
Ich hab meine Angst vor der Nacht verlorn
durch dich bin ich wie neu geboren
Ich grab deine Worte in mich ein
und lass deine Stimme in mich rein
ich spreche zu dir in meinem Geist
ich höre dir zu auch wenn du schweigst
Wieder stell ich mir die Frage lebe ich denn wirklich noch
jeder Atemzug lässt meinen Brustkorb in die Höhe ziehen
warum funktionier ich nicht warum bleibt mir nur die Flucht
Atme ich noch? Sag mir atme ich noch
Der Zeiger dreht sich Moment vergeht
die Stunden schwinden doch ich atme
ich atme immer noch
So schön dieser Tag auch anfing wird ein böses Ende nehmen
die Destruktion hält mich gefangen raubt mir jeden Sonnenstrahl
warum spüre ich nichts mehr warum bleibt mir nur die Flucht
Atme ich noch? Sag mir atme ich noch
Der Zeiger dreht sich Moment vergeht
die Stunden schwinden doch ich atme
ich atme immer noch
Ich atme ein ich atme aus – der Zeiger dreht sich
ich atme ein ich atme aus – der Zeiger dreht sich
und ich atme immer noch
Innenstädte Kriegsschauplätze Marken duellieren sich
Blinken leise schreien leuchtend von der Wand in deinen Kopf
Bunte Schilder schleichen sich und wenden sich ins rechte Licht
Selbstkontrolle außer Sicht ist hinderlich behindert dich
Täglich neue Überflutung
Schritt für Schritt wohin du gehst
Hört nicht auf es wird nur schlimmer
Scheiß egal wie du dich drehst
Aber alles in allem ergibt das einen Sinn
Die Augen schließen hilft um zu entfliehen
Es ist das Chaos meiner Sinne dass mich jede Nacht heimsucht
bin auf der Suche nach der Stille plötzlich wieder aufgewacht
alles färbt sich schwarz egal wohin ich mich auch dreh
hilf mir zu verstehen
Läufst du langsam durch die Straße schleicht es sich in deinen Kopf
von der Nase eingefangen regt es deinen Magen an
Täglich neue Überflutung
Schritt für Schritt wohin du gehst
Hört nicht auf es wird nur schlimmer
Scheiß egal wie du dich drehst
Aber alles in allem ergibt das einen Sinn
Die Augen schließen hilft um zu entfliehen
Es ist das Chaos meiner Sinne dass mich jede Nacht heimsucht
bin auf der Suche nach der Stille plötzlich wieder aufgewacht
alles färbt sich schwarz egal wohin ich mich auch dreh
hilf mir zu verstehen
Ich laufe barfuss durch den eisig kalten Wind
Und bin allein gelassen wie ein kleines Kind
Ich spür das Chaos unter meiner Schädeldecke
Und sehe die Geister die ich täglich in mir wecke
Ich kann nicht klagen kann nicht sagen es sei schlecht
Doch komm ich ohne dich nur halb so gut zurecht
Paralysiert
Wenn sich nichts bewegt und sich alles dreht
Dann bin ich
Hypnotisiert
Denn nichts bewegt sich und alles dreht sich
In mir
Ich will nichts ändern lasse alles so geschehen
Und fange an mich immer nur im Kreis zu drehn
Ich merke langsam wie die Kälte mich zerfrisst
Wenn du nicht ab und zu mal bei mir bist
Ich kann nicht klagen kann nicht sagen es sei schlecht
Doch komm ich ohne dich nur halb so gut zurecht
Paralysiert
Wenn sich nichts bewegt und sich alles dreht
Dann bin ich
Hypnotisiert
Denn nichts bewegt sich und alles dreht sich
In mir
Du treibst im stillen Wasser
wie ein mutterloses Schiff
und suchst nach einem Ufer
aber finden wirst du es nicht
du weist nicht mal wie lange
es schon dunkel um dich ist
es wird wohl niemals wieder
niemals wieder Licht
Wie gern würd ich meine Augen schließen
Wenn durch deine Worte meine Gedanken fließen
Wenn das offene Ohr zum Schlachtfeld mutiert
auf dem dein verbal gekotztes mit meinem Hirn kolidiert
Du sprichst von hohen Dingen
bist zu schwach sie zu verstehn
du prahlst mit großen Worten
die dein schwacher Geist erbricht
du glaubst dich immer klüger
je weniger du weist
die Wahrheit ist ein Irrtum
in dem du dich verläufst
Wie gern würd ich meine Augen schließen
Wenn durch deine Worte meine Gedanken fließen
Wenn das offene Ohr zum Schlachtfeld mutiert
auf dem dein verbal gekotztes mit meinem Hirn kolidiert
Hin und wieder stellst du fest
das sich nicht mehr ändern lässt
was dir das Leben so erschwert
Hausmutters Tricks sind altbewährt
doch sie helfen dir nicht
nein sie helfen dir nicht
und das Wasser steigt steht schon bis zur Brust
aber du vergisst dass du schwimmen musst
du schaust mich an - ich helf dir nicht
du flehst mich an - komm rette mich
das sichere Ufer weit entfernt
du schaust mich an
Suchst nach Hilfe fragst um Rat
doch die Antwort wird vertagt
weil dir doch keiner helfen kann
das Atosil es lindert den Schmerz
doch es wirkt nicht mehr
nein es wirkt jetzt nicht mehr
und das Wasser steigt steht schon bis zur Brust
aber du vergisst dass du schwimmen musst
du schaust mich an - ich helf dir nicht
du flehst mich an - komm rette mich
das sichere Ufer weit entfernt
du schaust mich an
Wie oft hast du gelogen ohne ein Wort zu verlieren
du hast mich betrogen ohne ein Mal fremd zu gehn
fremd ist dir die Liebe für dich gehts nur um Macht
wehe dem der sie dir nimmt dem droht der letzte Akt
Dein kalter Blick der mich fixiert
der feste Griff der mich verführt
Ich brauche dich um mir weh zu tun
ich hasse dich weil du mich verletzt
versuche dir aus dem Weg zu gehen
such deine Nähe um mich schlecht zu fühln
Ich meide die Berührung denn in mir weckt sie nur Angst
du scheinst es zu genießen du berührst mich wenn du kannst
für dich ist es ein Spielchen du spielst mit meiner Angst
du quälst mich sagst ich liebe dich und wünscht mir gute Nacht
Dein kalter Blick der mich fixiert
der feste Griff der mich verführt
Ich brauche dich um mir weh zu tun
ich hasse dich weil du mich verletzt
versuche dir aus dem Weg zu gehen
such deine Nähe um mich schlecht zu fühln
WAS - was willst du
HASS - was fühlst du
WAS - willst du noch hast mich doch schon längst zerstört